junggenug

Du kannst es immer noch ….


Hinterlasse einen Kommentar

Sieben Gründe, warum du ein eigenes Erfolgsbuch führen solltest

Natürlich gibt es jede Menge Erfolgsbücher von richtig erfolgreichen Menschen. Das ganze Internet ist voll davon. Viele davon verkünden im reißerischen Stil solche Wahrheiten wie „Wie ich 10.000 Euro Schulden hatte und es geschafft habe, jetzt schuldenfrei auf Mallorca zu wohnen!“ Ich habe etliche solche Werke gelesen. Irgendwie ging es den Machern zum Anfang immer schlecht, dann kam die Wende und danach der rasante Aufschwung. Aber so ganz genau ließ sich das nie in facto nachvollziehen. Mein Fazit: Es gibt halt keine universelle Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches Leben. Du musst das schon selber durchziehen.

Damit du dir auch glaubst, dass du wirklich erfolgreich bist. Musst du die entsprechenden Situationen sammeln. Ich schreibe nicht gern MUSST. Aber du solltest es tatsächlich tun.
Negative Beispiele shäufen sich nämlich ganz von allein an. Das reicht  von „Ich hab doch gewusst, dass es nicht klappt“ bis hin zu „ist der aber unfreundlich“. Das alles merken wir uns und tragen es mit uns herum. Dabei passiert es oft, dass die andere, die positive Seite des Lebens ziemlich ins Hintertreffen gerät.

Nimm dir ein Heft mit einem schönen Einband. Oder, wenn du noch etwas hast, was vielleicht nicht so schön aussieht, dann bemale oder beklebe es bunt. Dein zukünftiges Erfolgsjournal sollte auf alle Fälle etwas Positives für dich ausstrahlen.

Dort schreibst du dann an jedem Abend hinein, was dir gut gelungen ist. Du notierst, was du gut gemacht hast, welche Arbeit du erledigt hast, welches Projekt du abgeschlossen hast. Das können auch ganz profane Dinge sein. „Heute gleich mal den Abwasch gemacht“ – wenn du gern mal etwas schludrig bist. „Keine Schokolade gekauft“ – wenn du abnehmen willst.

Wenn du ein Ziel hast, dann ist es natürlich noch einfacher Erfolge zu dokumentieren. Vergiss nicht, jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist ein Sieg. Der gehört gewürdigt und aufgeschrieben.

Du willst ein Buch schreiben? Und du hast dir heute eine Figur dazu ausgedacht. Dann schreibe auf, dass du dir Gedanken gemacht hast. Du hast nur 10 Sätze getippt? Das sind mehr Wörter, als wenn du nichts geschrieben hättest. Ab damit ins Erfolgsbuch.

Du willst einen Pullover stricken? Du hast die Wolle und die Nadeln zusammengesucht. Das ist ein erster Schritt, das ist ein kleiner Sieg! Schreib es auf.

Jemand war freundlich zu dir? Das bedeutet doch, er schätzt dich wert. (Du bist seine Freundlichkeit wert) Das ist ein Erfolg. Notiere es und freue dich daran.
Du wirst dich wundern, was so im Laufe der Zeit alles zusammenkommt.

Erstaunlicherweise wird dir immer mehr und mehr Positives im Leben begegnen. Dein Focus richtet sich nämlich ab jetzt auf solche Ereignisse. Du wirst „süchtig“ danach werden und dir oft denken: Dass kann ich heute Abend gut in mein Erfolgsbuch schreiben!
Probiere es aus – es macht wirklich Sinn und bringt dich voran.

Mit einem Erfolgstagebuch schlägst du mindestens „sieben (Fliegen) auf einem Streich“

  • Du vergisst keinen noch so kleinen Schritt und würdigst ihn
  • Du lenkst deine Aufmerksamkeit auf das was dich voran bringt
  • Du setzt dich stärker für das ein, was dich voran bringt (denn du willst ja am Abend etwas aufschreiben)
  • Du suchst unbewusst nach neuen Wegen (denn du willst ja am Abend etwas aufschreiben)
  • Du bist freundlicher zu anderen Menschen und bemühst dich um Kompromisse (denn du willst ja nichts über eine verfahrene Situation aufschreiben)
  • Du schenkst den Sachen, die nicht klappen, weniger Aufmerksamkeit
  • Wenn mal wirklich alles schief läuft oder du den Glauben an dich verlierst, dann kannst du immer Nachlesen, was du schon alles geschafft hast.

Schreibe regelmäßig deine Erfolge auf und du wirst erstaunt sein, was mit deinem Selbstbewusstsein passiert. Das wächst sozusagen mit jeder weiteren Seite! Und wenn du mit diesem neuen Gefühl in die Welt hinausgehst, dann werden dich die anderen Menschen auch so sehen. Sie werden dich wertschätzen … und du wirst mehr zu schreiben haben.
Ein Teufelskreis!

P.S die passende Geschichte „Der alte Druide und die Erfolge des Fischers“ gibt es ab heute unter https://lifeschreiben.wordpress.com/2017/02/17/der-alte-druide-und-die-erfolge-des-fischers/

 

kuchen

Übrigens: Ein gelungener Kuchen ist auch ein Erfolg!


Hinterlasse einen Kommentar

Sieben Argumente warum du der Chef bist!

Na das ist doch wohl jetzt Quatsch! Wieso komme ich daher und behaupte, dass du der Chef bist. Vielleicht arbeitest du in einer Fabrik am Fließband oder du putzt bei anderen Leuten, während die richtig viel Kohle verdienen. Kann sein, dass du auch am 28. Tag des Monats immer noch genug Geld auf deinem Konto hast, aber in deinem Job so gut wie nichts entscheiden darfst.

Weiterlesen


Hinterlasse einen Kommentar

Drei Gründe, warum du über Kritik nicht einfach so hinweggehen solltest

Zugegeben – kaum jemand mag Kritik. Ich jedenfalls nicht. Und trotzdem sollte man nicht gleich denken, dass der Andere doof oder neidisch ist. Klar wird manches so vorgetragen, dass man denken könnte „rutsch mir doch den Buckel runter“.

Das ist aber in vielen Lebenslagen nicht besonders hilfreich. Vor allem, wenn du ein Geschäft, Projekt oder was auch immer ankurbeln willst.

Weiterlesen


Hinterlasse einen Kommentar

Kein Neid! Wie man es schafft nicht mehr neidisch auf seine Mitmenschen zu sein…

Gut gesagt!

The Big Bone

Sei doch nicht so neidisch!

Wenn wir ehrlich sind gehört Neid in unsere heutige Gesellschaft mehr als denn je. Obwohl wir doch selbst so viel haben, wollen wir immer mehr. Wir trachten unseren Mitmenschen jede Nasenlänge die sie uns selbst voraus sind. In was und wie auch immer..

Ich bin neidisch. Was kann ich dagegen tun? 

Neid ist eine Charaktereigenschaft die uns nix nützt. Sie lähmt uns, anstatt anzuspornen und wir fallen oft auf Dinge, Menschen und Gegebenheiten hinnein, die es eigentlich gar nicht zu beneiden wert sind. Heute gibt es – „Dank“ sozialen Netzwerken – eine Essenz des Scheinbaren, anstatt eines realen Lebens. Deine Freunde posten rund um die Uhr Urlaubsfotos, dein Ex versammelt sich jedes Wochenende mit einer Heerschar von Weibern auf Disco-Fotos und selbst Nachbars Hund kann bessere Tricks als dein verschnarchter, fetter Mops. Die „Stars“ in deiner Twitter-Timeline posten Essen und Essen und Essen. Danach wieder…

Ursprünglichen Post anzeigen 357 weitere Wörter


Hinterlasse einen Kommentar

Wir alle leben …

Wow….Was für eine kühne Idee!

Thomas Stiegler

IMG_20161223_084228_1.jpgWir alle leben unterhalb unserer Möglichkeiten. Wir alle leben nicht das Leben das uns zusteht. Und damit meine ich nicht ein schöneres Haus, Geld oder anderen Schnickschnack. Ich meine wer wir sind und was wir sein könnten.

Wieso ist das so? Und muß das so sein?

Ich glaube daß es sehr stark mit unserer persönlichen Geschichte zusammenhängt. Mit dem was wir als Kind erlebt haben, was uns unsere Eltern mitgegeben haben oder auch nicht. Schlechte Lehrer, dumme Freunde, seelisch tödliche Beziehungen.

Und daß wir alle kein Bild mehr vom Erwachsensein haben. Fast niemand mehr ist heutzutage erwachsen. Alle essen mehr als gesund für sie ist. Alle kaufen sich Spielzeug, egal ob Handys oder Autos, surfen stundenlang im Internet und verbringen ihr Leben mit irrealen Dingen.

Und es gibt kaum noch erwachsene Vorbilder.

Wo gibt es denn schon noch einen wirklich erwachsenen Mann der im Leben steht und für seine Werte…

Ursprünglichen Post anzeigen 150 weitere Wörter


Ein Kommentar

Fünf Gründe, warum du öfter auf deinen Bauch hören solltest

Unser Leben ist durchgeplant. Wir haben eine To-Do-Liste, die wir abarbeiten müssen. Tun wir das nicht fühlen wir uns schlecht und quälen uns mit Selbstvorwürfen. Mit solchen Disziplinlosigkeiten können wir es nie zu etwas bringen und werden stets dem Erfolg hinterher laufen. Kein Wunder, dass wir es zu nichts bringen, wenn wir immer so planlos durch den Tag schaukeln.

O.K. Pläne müssen sein, wenn man seine Ziele erreichen will. (Nicht ohne Grund habe ich sogar ein E-Book darüber geschrieben) Aber es ist auch wichtig, dass man mal nach links und rechts schaut. Wer sich nur stur an seine eigenen Vorgaben hält, der verpasst nicht nur eine Menge Spaß im Leben sondern auch so manche Gelegenheit.

Wenn ich in meinem Leben nicht den einen oder anderen Abstecher gemacht hätte, dann wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin. Mein Bauchgefühl hat mir vor Jahren einmal gesagt, ich sollte mich doch mal zu diesem Kurs anmelden, obwohl ich bis dato noch nie etwas von Qigong gehört hatte. Eigentlich wollte ich an dem Wochenende etwas ganz anderes machen. Ich hatte mir so eine wichtige Sache, wie die Vorbereitung eines Vortrags über Bewerbungstraining, vorgenommen. Das brauchte ich für meine damalige Arbeit. Und dann kam mir der Zeitungsartikel mit dem Wochenend-Kursangebot in die Quere. Mein Verstand sagte mir, dass ich eigentlich keine Zeit dafür hätte. Aber mein Gefühl riet mir, mich anzumelden und da mal mitzumachen.

Wie Recht meine Intuition damals hatte, sieht man heute. Ich mache schon lange keine Bewerbungstrainings mehr, bin aber inzwischen Qigong-Trainerin und stehe kurz vor meinem Abschluss als Lehrerin. Das alles wäre sicher nicht passiert, (oder hätte sehr viel länger gedauert) wenn ich damals nicht auf meinen Bauch gehört hätte.

Wenn du genau überlegst und dein Leben mal so Revue passieren lässt, dann fallen dir bestimmt eigene Beispiele ein, wo deine Intuition schlauer als dein Verstand gewesen ist.

Und warum ist das so? Und was läuft da eigentlich ab?

  1. Wir sind nicht allein unser Verstand. Uns macht noch viel mehr aus. Das Unterbewusstsein spielt in unserem Leben eine nicht zu unterschätzende Rolle. Entscheidungen die nur verstandesmäßig gefällt werden, erweisen sich im Nachhinein nicht immer als gut für uns.
  2. Der Verstand will immer die Kontrolle behalten. Daher versucht er soweit wie möglich Situationen zu vermeiden, die er nicht kennt und als „vielleicht gefährlich“ oder unnütz einstuft. Schließlich will er uns vor „Schaden“ bewahren. Dadurch bremst er uns aber oft aus.
  3. Weil der Verstand der Intuition nicht traut, sucht er ständig nach Bestätigung. Wägen wir alle Vor- und Nachteile gewissenhaft ab, dann kommen wir uns besonders klug vor. Das unterstützt natürlich das Rationale in uns und macht uns stolz auf unsere Klugheit. Würden wir die Fälle, bei denen wir uns hinterher sagen „mein Bauchgefühl hatte recht“ sagen, dann sähe die Bilanz ganz anders aus.
  4. Der Verstand ist laut, die Intuition ist leise. Darum überhören wir sie oft. (Man kann aber daran arbeiten.)
  5. Das Bauchgefühl fügt zusammen, was zusammen gehört. Es gibt ja genaugenommen keine Zufälle, sondern in unserm Leben fügen sich Ereignisse zusammen, weil sie zusammen gehören. Das ist jetzt kein Schmarn um einen fünften Punkt zu schreiben, sondern eine echte These von C. G. Jung. Der sagt: Die Intuition ist verantwortlich für die sogenannten synchronistischen Fügungen. Und der Volksmund meint zu diesem Thema: „Am Ende kommt zusammen, was zusammen gehört.“

Allerdings ist es nicht immer leicht auf sein Bauchgefühl zu hören. Hier sagt mein Verstand schon ganz laut: Auweiha!

parkplatz