junggenug

Du kannst es immer noch ….


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Plan B – raus aus der Komfortzone (Teil 1)

Meine heutige Überschrift sollte eigentlich heißen: »Warum in dem Wort Komfortzone die Aufforderung „Komm fort“ steckt(en sollte)«

Die Komfortzone an sich ist ja etwas Schönes. Da ist es warm, bequem und kuschlig. Schließlich kommt Komfort Wikipedia hat dafür natürlich wieder die passende Erklärung:

„Komfort (vom englischen comfort für „Bequemlichkeit“ oder „Behaglichkeit“) ist die Bequemlichkeit, die auf der Präsenz von bestimmten Maschinen, Gegenständen oder Anlagen beruht. Eine Einrichtung ist auf Grund ihrer Möglichkeiten und ihrer Ausstattung mit Gegenständen komfortabel, wenn sie dem Menschen Arbeit verringert und ihm Behaglichkeit bietet.“

Und die Komfortzone wird dann gleich noch besser von der Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik erklärt: „Die Komfortzone ist ein populärwissenschaftlicher Begriff und wird als jener durch Gewohnheiten bestimmte Bereich definiert, in dem sich Menschen einfach gut fühlen. Die persönliche Komfortzone ist also der Bereich, in dem sich Menschen sicher fühlen, sich wohlfühlen, wobei damit das Umfeld gemeint ist, das man kennt und gewohnt ist. Die Komfortzone endet dort, wo Überwindung oder Anstrengung beginnen und es nicht mehr bequem ist.“

In der Komfortzone fühlen wir uns also sicher und gut aufgehoben.

Was ist aber, wenn ich mich in meinem Leben gar nicht so sicher und behütet fühle? Habe ich dann keine Komfortzone?

„Doch, hast du“, ertönt eine Stimme.

Ich schaue mich um. Eigentlich sitze ich ganz allein in meinem Büro und schreibe so vor mich hin. Ich habe mir schon vor langer Zeit angewöhnt, dabei laut zu sprechen. So auch heute.

Wahrscheinlich habe ich Halluzinationen.

Vielleicht habe ich in der letzten Zeit zu viel gearbeitet. Jetzt sitze ich hier um aus meiner letzten Weiterbildung, eine Art Script zu machen, nach dem ich einen Kurs anleiten möchte. Ich wollte das als so eine Art Selbstgespräch aufbauen, damit ich nicht so von oben herab komme. Schließlich bin ich auch noch kein Millionär geworden.

„Recht hast du. Bist du nämlich nicht. Noch lange nicht!“ ertönt die Stimme wieder.

Ich bin irritiert. Hier ist niemand. Mein Blick irrt wieder durch den Raum. Und außerdem habe ich diesmal nicht laut gesprochen. Es hätte mir also kein Einziger antworten können, weil ich ja nichts gesagt habe.

Ich lausche. Nichts geschieht.

In Kapitel 1 habe ich über die rote Ampel geschrieben, die uns daran hindert, neue Wege zu beschreiten. Da war noch alles in Ordnung. Keine Stimme, kein Kommentar.

Und warum jetzt?

„Weil ich es nicht mehr aushalte!“ Ich zucke zusammen, das war jetzt nicht nett. Und außerdem weiß ich immer noch nicht, wer hier auf meine unausgesprochenen Fragen antwortet.

„Dann mach doch die Augen auf!“ ertönt es wieder ziemlich unwirsch. „Ich sitze genau vor dir!“

Vor mir ist der Monitor, denke ich wütend.

„Weiter links“, kommt das Kommando. Folgsam blicke ich in diese Richtung. Da sitzt nur eine kleine weiße Eule aus Kunststoff. Sie trägt einen Schal und schlägt die Hände, Verzeihung die Flügel über dem Kopf zusammen.

„Na bitte“ tönt es etwas freundlicher. „Nun hast du mich ja endlich gefunden!“

Das geht mir nun doch ein bisschen zu weit. Doch bevor ich gedanklich weiter schimpfen kann, fährt sie fort. „Wolltest du nicht etwas über die Komfortzone schreiben?“

„Was geht dich das an?“, brubble ich vor mich hin. Jetzt unterhalte ich mich sogar schon mit einer Dekofigur! Ich habe eindeutig zu viel gearbeitet.

„Arbeiten tust du, ja. Aber das Ergebnis lässt doch zu wünschen übrig“, bekomme ich als Antwort.

„Was fällt dir eigentlich ein? Wer gibt dir das Recht dich hier in meine Sachen einzumischen. Und wer bist du?“ herrsche ich die weiße Eule an.

Sofort greife ich mir an den Kopf. Das darf jetzt nicht wahr sein. Sowas gibt es doch gar nicht. Wahrscheinlich träume ich.

„Nein du träumst nicht.“ Antwortet das Ding, was auf meinem Schreibtisch sitzt.

„Und nenn mich nicht Ding!“ fährt es fort. „Mein Name ist Plan B. Ich habe mitbekommen, was du vorhast und will dir helfen.“

Ich warte auf weitere Erklärungen. Aber die kommen nicht.

Also frage ich: „Und wie willst du mir helfen?“

Es folgt eine lange Pause. Die ist so lang, dass ich schon glaube, mir alles eingebildet zu haben.

„Ich finde die Idee ja schon mal  nicht schlecht, aus deinem gelernten Wissen ein Seminar für andere zu machen. Bloß meinst du, dass du dafür die richtige Frau bist?“

Jetzt bin ich aber ein bisschen beleidigt. „Was soll das heißen? Ich habe schon zig Seminare zu ganz unterschiedlichen Themen gegeben. Ich kann sowas!“

Schweigen.

„Nur weil ich kein Millionär bin, wie die vielen Typen die im Internet ihre Tipps anbieten, darf ich meine Erfahrungen nicht weitergeben?“

„Und wohin haben dich deine Erfahrungen gebracht?“ kommt es prompt zurück.

„Das ist gemein“, rufe ich aus. „Ich habe schon etliche Bücher geschrieben, verdiene meinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Sachen und bin seit über 15 Jahren selbstständig.“

„So, so“, ertönt es. Als ich schon denke, dass das alles ist, folgt noch: „Verschiedene Sachen. Klingt wie Bauchladen.“

„Ich bin halt Scanner. Die haben vielseitige Interessen.“ Antworte ich so hochmütig, wie ich nur kann.

Wieder Schweigen.

Nun bin ich aber neugierig. „Warum und wie willst du mir eigentlich helfen?“

„ Weil du mich nervst“ kommt es unfreundlich zurück. „Du hast hier so viel Wissen angehäuft und das liegt hier so brach herum, weil du es nicht alleine schaffst, es zu ordnen und anzuwenden.“

Dann folgt die Retourkutsche in Hochmut: „Eulen sind das Symbol für Weisheit, wie du vielleicht weist. Es geht mir gegen den Strich, dass du hier so viel an Wissen gesammelt hast und es nicht anwendest. Glaubst du ich, habe nicht gemerkt, wie du die Meisten der Informationen nur überfliegst und dir dabei, denkst, dass du das ja alles schon weißt?“

Das kann ja heiter werden, denke ich. Die Eule kann Gedanken lesen. Ich glaube, ich stelle sie einfach woanders hin.

„Wehe!“ kreischt sie auf. Und dann kommt es etwas leiser, fast bittend. „Mach das nicht. Ich könnte dir eine echt große Hilfe sein.“ Und noch leiser folgt: „Mir ist so langweilig “

Jetzt tut sie mir auch beinahe ein bisschen leid.

„Wie soll das aussehen?“ frage ich und merke, es macht mir inzwischen gar nichts mehr aus mich mit einer Figur, die auf meinem Schreibtisch steht, zu unterhalten.

„Ich könnte Zwischenfragen stellen.“ lautet ihr Vorschlag. „So als würden wir ein Gespräch führen. Du und ich. Wie alte Freude. Oder wie mit einem Mentor.“

„Und du bist der Mentor?“ platze ich heraus.

„Hast du eine bessere Idee? Willst du etwa einer Eule Weisheit beibringen“ fragt sie mit reichlich Sarkasmus im Unterton. Bedeutend friedlicher geht es weiter: „Wenn du den Stil deines vorigen Kapitels, den ich nicht ganz schlecht finde, beibehältst, dann wirst du über kurz oder lang Probleme bekommen. So ein Script als Selbstgespräch abzufassen ist nicht immer ganz einfach. Mit mir erhältst du Input von außen, dessen Herkunft du nicht begründen musst. Ich hinterfrage an deiner Stelle Sachen, die man dir sonst als Selbstzweifel auslegen könnte.“

Das hat was, denke ich mir.

„Siehste!“

„Hör auf meine Gedanken zu lesen!“

„Sorry. Ich werde mich bemühen.“

„Das hoffe ich doch“ knurre ich.

„Gratulation!“

???

„Du hast soeben deine Komfortzone verlassen. Du unterhältst dich mit einer Dekofigur, die die Form einer Eule hat, auf deinem Schreibtisch steht und sich Plan B nennt.“

„Das kann ja heiter werden!“, denke ich schon wieder.

„Maul nicht!“ kommt die Antwort. „Lass uns nun endlich über die Komfortzone sprechen“.

eule klein


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Plan B – von der roten Ampel, die im Wege steht

Manchmal ziehe ich mir eine Tageskarte. Mit bunten Bildchen und einem klugen Spruch darauf. Wenn ich ehrlich bin, dann passt sie meistens zu meiner aktuellen Situation. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich mal wieder so einige Tage vom mich hin muste (kommt in diesem Fall von Mustopf, also Pflaumenmus und ähnliche klebrige Sachen) zog ich ein Kärtchen mit folgendem Wortlaut:
Erfolg stellt sich nur ein, wenn wir auf unser Ziel zusteuern.
Oh! Erwischt dachte ich. Seit Tagen keine To-Do-Liste geschrieben und ergo auch nichts abgearbeitet. Alles so ein bisschen auf die lange Bank geschoben und nicht so richtig, was auf die Reihe bekommen. Da habe ich doch im wahrsten Sinne des Wortes mein Ziel aus den Augen verloren.
Und warum?
Naja. Wenn ich ehrlich bin, und das bin ich jetzt mal: Alles was ich bisher gemacht habe, das war noch so innerhalb meiner Komfortzone. Ich habe getan, was ich immer getan habe. Vielleicht etwas intensiver, vielleicht etwas mit mehr Enthusiasmus. Ich habe ja einen Plan. Ich will ja was erreichen!
Alles was ich bisher in Richtung Pläneverwirklichen gemacht habe, waren mir noch bekannte Sachen. Aber jetzt stehe ich tatsächlich am Rand meiner Komfortzone. Ich bin ganz nah an der Kante. Da müsste ich nun drüber. Mit dem nächsten Schritt betrete ich unbekannten Boden. Mir ist als stehe ich vor einer Ampel. Ich würde ja gern weiter gehen. Aber es ist ROT.
Denn. Was ich jetzt tun muss, das habe ich jedoch noch nie getan. Das ist neu für mich. Davon habe ich nicht so richtig Ahnung. Da bin ich skeptisch, ob ich das überhaupt schaffe. DA HABE ICH ANGST DAVOR.
Aha!
Da haben wir das Problem. Mein körpereigenes Sicherheitssystem schlägt Alarm. Ich könnte etwas tun, was noch nie da war. Das könnte gefährlich sein, mein Leben verändern, mich aus dem Gleichgewicht bringen.
Norbert, mein innerer Schweinehund, meint es ja nur gut mit mir. Er will mich im Grunde genommen nur beschützen. Wenn ich in meiner Komfortzone bleibe, dann kann mir nicht so viel passieren. Vielleicht fühle ich mich nicht ganz so wohl in meiner Haut, vielleicht habe ich auch nicht genug Geld oder meine Gesundheit ist nicht so, wie ich sie gern hätte. Aber ich kenne mich aus! Ich weiß wie mein Tag abläuft, bin mir sicher, dass ich mir diesen sündhaft teuren Stressless-Sessel, den ich seit Jahren bewundere, nie kaufen kann, und bin halt mit der Zeit etwas dicker geworden. Was soll’s? Das Leben ist kein Ponyhof.

Und was ist mit meinem Plan?
Ich wollte doch erfolgreich werden, finanziell unabhängig sein und mich in meinem Körper wohlfühlen.

Wenn ich das erreichen will, muss ich wohl oder übel etwas anders tun.
„Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“ bezeichnet Einstein als die Definition von Wahnsinn.

Warum fällt es mir nur so schwer, diesen Schritt? Sch.. auf die rote Ampel! Ich will in meinem Leben was ändern! Wenn ich jetzt stehenbleibe, dann bleibt alles, wie es ist! Aber meine Füße kleben am Boden. Ich kann doch jetzt nicht einfach loslaufen. Schließlich ist da dieses Warnsignal. Das kann ich doch nicht ignorieren.

  • Weil ich nicht mehr zwanzig bin.
  • Weil ich Sicherheit brauche.
  • Weil ich scheitern könnte.

Langsam dämmert es mir. Ich bin nicht die Heldin, die ich so gern in meinen Träumen wäre. Ich fürchte mich vor Neuem, vor Unbekannten, vor Ablehnung und vor der Erkenntnis wie oder was ich bin.

Da ist es doch viel einfacher sich in Tagträumen zu verlieren und sich vorzustellen, was alles sein könnte. Wie war dieser blöde Spruch noch? „Erfolg stellt sich nur ein, wenn wir auf unser Ziel zusteuern.“

Die Macher von solchen haben es einfach! Schreiben solche Sachen auf schöne Landschaftsbilder! Dabei hatten die nicht mein Leben. Wenn ich nur daran denke, was alles aus mir hätte werden können, wenn damals nicht …
Ja, genau!

  • Hätten meine Eltern damals nicht …
  • Hätten meine Lehrer mehr ..
  • Wäre das mit dem Studium …
  • Und als ich damals so richtig durchstarten wollte, da hat man …

Gerade als ich in Gedanken dabei bin, alle aufzuzählen, denen ich die Verantwortung dafür gebe, dass ich jetzt und hier so bin, wie ich bin, fällt mein Blick wieder auf den Kartenstapel. Ich beschließe als noch eine dieser blöden Dinger zu ziehen. Denn das mit dem Ziel und dem Erfolg, das gefällt mir heute nicht.
„Wem du die Schuld gibt’s, dem gibst du die Macht.“

Sind das blöde Sprüche! Die Typen wollen mich wohl echt ärgern. Obwohl ich nicht so ganz sicher bin, wem ich mit diesem Vorwurf meine. Das Universum?
Na dann zeigt es mir aber heute echt, wo der Hammer hängt.

Oder kann es sein, dass ich mir die ganze Zeit nur Geschichten erzähle, warum ich so bin, wie ich bin, weil ich nicht so bin, wie ich gern sein möchte?
Das ist aber jetzt doch ein ziemlich komplizierter Gedanke.

Ich werde mich mal ganz vorsichtig an die Sache heranpirschen. Zuerst will ich mal herausfinden, warum mir der Norbert (dieser innere Schweinehund) die rote Ampel in den Weg stellt. Wie ist das also mit der Komfortzone – und warum komme ich da nicht raus?

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Bildquellenangabe:        Wilhelmine Wulff  / pixelio.de


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Sieben Gründe, warum du ein eigenes Erfolgsbuch führen solltest

Natürlich gibt es jede Menge Erfolgsbücher von richtig erfolgreichen Menschen. Das ganze Internet ist voll davon. Viele davon verkünden im reißerischen Stil solche Wahrheiten wie „Wie ich 10.000 Euro Schulden hatte und es geschafft habe, jetzt schuldenfrei auf Mallorca zu wohnen!“ Ich habe etliche solche Werke gelesen. Irgendwie ging es den Machern zum Anfang immer schlecht, dann kam die Wende und danach der rasante Aufschwung. Aber so ganz genau ließ sich das nie in facto nachvollziehen. Mein Fazit: Es gibt halt keine universelle Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches Leben. Du musst das schon selber durchziehen.

Damit du dir auch glaubst, dass du wirklich erfolgreich bist. Musst du die entsprechenden Situationen sammeln. Ich schreibe nicht gern MUSST. Aber du solltest es tatsächlich tun.
Negative Beispiele shäufen sich nämlich ganz von allein an. Das reicht  von „Ich hab doch gewusst, dass es nicht klappt“ bis hin zu „ist der aber unfreundlich“. Das alles merken wir uns und tragen es mit uns herum. Dabei passiert es oft, dass die andere, die positive Seite des Lebens ziemlich ins Hintertreffen gerät.

Nimm dir ein Heft mit einem schönen Einband. Oder, wenn du noch etwas hast, was vielleicht nicht so schön aussieht, dann bemale oder beklebe es bunt. Dein zukünftiges Erfolgsjournal sollte auf alle Fälle etwas Positives für dich ausstrahlen.

Dort schreibst du dann an jedem Abend hinein, was dir gut gelungen ist. Du notierst, was du gut gemacht hast, welche Arbeit du erledigt hast, welches Projekt du abgeschlossen hast. Das können auch ganz profane Dinge sein. „Heute gleich mal den Abwasch gemacht“ – wenn du gern mal etwas schludrig bist. „Keine Schokolade gekauft“ – wenn du abnehmen willst.

Wenn du ein Ziel hast, dann ist es natürlich noch einfacher Erfolge zu dokumentieren. Vergiss nicht, jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist ein Sieg. Der gehört gewürdigt und aufgeschrieben.

Du willst ein Buch schreiben? Und du hast dir heute eine Figur dazu ausgedacht. Dann schreibe auf, dass du dir Gedanken gemacht hast. Du hast nur 10 Sätze getippt? Das sind mehr Wörter, als wenn du nichts geschrieben hättest. Ab damit ins Erfolgsbuch.

Du willst einen Pullover stricken? Du hast die Wolle und die Nadeln zusammengesucht. Das ist ein erster Schritt, das ist ein kleiner Sieg! Schreib es auf.

Jemand war freundlich zu dir? Das bedeutet doch, er schätzt dich wert. (Du bist seine Freundlichkeit wert) Das ist ein Erfolg. Notiere es und freue dich daran.
Du wirst dich wundern, was so im Laufe der Zeit alles zusammenkommt.

Erstaunlicherweise wird dir immer mehr und mehr Positives im Leben begegnen. Dein Focus richtet sich nämlich ab jetzt auf solche Ereignisse. Du wirst „süchtig“ danach werden und dir oft denken: Dass kann ich heute Abend gut in mein Erfolgsbuch schreiben!
Probiere es aus – es macht wirklich Sinn und bringt dich voran.

Mit einem Erfolgstagebuch schlägst du mindestens „sieben (Fliegen) auf einem Streich“

  • Du vergisst keinen noch so kleinen Schritt und würdigst ihn
  • Du lenkst deine Aufmerksamkeit auf das was dich voran bringt
  • Du setzt dich stärker für das ein, was dich voran bringt (denn du willst ja am Abend etwas aufschreiben)
  • Du suchst unbewusst nach neuen Wegen (denn du willst ja am Abend etwas aufschreiben)
  • Du bist freundlicher zu anderen Menschen und bemühst dich um Kompromisse (denn du willst ja nichts über eine verfahrene Situation aufschreiben)
  • Du schenkst den Sachen, die nicht klappen, weniger Aufmerksamkeit
  • Wenn mal wirklich alles schief läuft oder du den Glauben an dich verlierst, dann kannst du immer Nachlesen, was du schon alles geschafft hast.

Schreibe regelmäßig deine Erfolge auf und du wirst erstaunt sein, was mit deinem Selbstbewusstsein passiert. Das wächst sozusagen mit jeder weiteren Seite! Und wenn du mit diesem neuen Gefühl in die Welt hinausgehst, dann werden dich die anderen Menschen auch so sehen. Sie werden dich wertschätzen … und du wirst mehr zu schreiben haben.
Ein Teufelskreis!

P.S die passende Geschichte „Der alte Druide und die Erfolge des Fischers“ gibt es ab heute unter https://lifeschreiben.wordpress.com/2017/02/17/der-alte-druide-und-die-erfolge-des-fischers/

 

kuchen

Übrigens: Ein gelungener Kuchen ist auch ein Erfolg!


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Sieben Argumente warum du der Chef bist!

Na das ist doch wohl jetzt Quatsch! Wieso komme ich daher und behaupte, dass du der Chef bist. Vielleicht arbeitest du in einer Fabrik am Fließband oder du putzt bei anderen Leuten, während die richtig viel Kohle verdienen. Kann sein, dass du auch am 28. Tag des Monats immer noch genug Geld auf deinem Konto hast, aber in deinem Job so gut wie nichts entscheiden darfst.

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Drei Gründe, warum du über Kritik nicht einfach so hinweggehen solltest

Zugegeben – kaum jemand mag Kritik. Ich jedenfalls nicht. Und trotzdem sollte man nicht gleich denken, dass der Andere doof oder neidisch ist. Klar wird manches so vorgetragen, dass man denken könnte „rutsch mir doch den Buckel runter“.

Das ist aber in vielen Lebenslagen nicht besonders hilfreich. Vor allem, wenn du ein Geschäft, Projekt oder was auch immer ankurbeln willst.

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Kein Neid! Wie man es schafft nicht mehr neidisch auf seine Mitmenschen zu sein…

Gut gesagt!

The Big Bone

Sei doch nicht so neidisch!

Wenn wir ehrlich sind gehört Neid in unsere heutige Gesellschaft mehr als denn je. Obwohl wir doch selbst so viel haben, wollen wir immer mehr. Wir trachten unseren Mitmenschen jede Nasenlänge die sie uns selbst voraus sind. In was und wie auch immer..

Ich bin neidisch. Was kann ich dagegen tun? 

Neid ist eine Charaktereigenschaft die uns nix nützt. Sie lähmt uns, anstatt anzuspornen und wir fallen oft auf Dinge, Menschen und Gegebenheiten hinnein, die es eigentlich gar nicht zu beneiden wert sind. Heute gibt es – „Dank“ sozialen Netzwerken – eine Essenz des Scheinbaren, anstatt eines realen Lebens. Deine Freunde posten rund um die Uhr Urlaubsfotos, dein Ex versammelt sich jedes Wochenende mit einer Heerschar von Weibern auf Disco-Fotos und selbst Nachbars Hund kann bessere Tricks als dein verschnarchter, fetter Mops. Die „Stars“ in deiner Twitter-Timeline posten Essen und Essen und Essen. Danach wieder…

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