junggenug

Das Leben ändern – auch wenn man keine 20 mehr ist

Achte auf deine Gedanken

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Achtsamkeit ist eines der großen Schlagwörter unserer Zeit. Wir sollen:

  • Achtsam leben
  • Achtsam essen
  • Achtsam atmen
  • Achtsam schauen
  • Achtsam zuhören
  • Achtsam sprechen
  • Achtsam gehen
  • Achtsam fahren

Und natürlich auch achtsam denken.

Ist dir schon mal aufgefallen wie deine Gedanken deine Wahrnehmung beeinflussen?

  • Geh mal mit der Vorstellung durch den Tag, dass heute alles schief geht. Du wirst erstaunt sein, wie sehr deine Vorhersage zutrifft.
  • Mach dir mal klar, wie schlecht die Welt eigentlich ist. Du wirst ständig Mitteilungen und Nachrichten erhalten, die dich in dieser Sicht bestätigen.
  • Sei ehrlich, du schaffst es ja sowieso nicht, deine hochtrabenden Träume zu verwirklichen. Es ist echt besser, wenn du dir vornimmst kleinere Brötchen zu backen.

???

Wie fühlst du dich jetzt.

Nicht besonders toll. Oder?

Die Zeitschrift Focus veröffentlichte schon vor geraumer Zeit einen Artikel unter der Überschrift:

Gegen negative Gedanken: Starten Sie den Großputz in Ihrem Gehirn!

….. Mancher ist sich nicht einmal bewusst, wie viele negative Gedanken sich angesammelt haben. Es scheint so normal zu sein, dass wir gar nicht darüber nachdenken. Dies wäre nicht so wichtig, wenn die Gedanken keinen Einfluss auf unser Leben hätten. Doch Angst lähmt, Sorgen und Zweifel halten uns von neuen Erfahrungen ab und „nicht verzeihen können“ schadet immer nur uns selbst, nicht dem, den wir damit treffen oder bestrafen wollen. Vielmehr schaden wir uns, weil wir eine Last tragen, die in die Vergangenheit gehört und die Gegenwart trübt.“ (Quelle: Focus)

Hier geht es zum vollständigen Artikel:

http://www.focus.de/gesundheit/experten/buergel/angst-sorgen-und-zweifel-laehmen-uns-gegen-negative-gedanken-starten-sie-den-grossputz-in-ihrem-gehirn_id_3013957.html

Darum machen wir jetzt den Gegencheck zu den negativen Vorstellungen:

Hege doch einmal einen ganzen Tag lang nur gute und positive Gedanken.

  1. Erkläre dich zum Chef deiner Gedanken und bestimme zuerst einmal, dass du dich gut fühlst.
  2. Sei dankbar für alles was dir (an Schönem, Angenehmen, Überraschendem) wiederfährt.
  3. Geh aufrecht und stolz durchs Leben. (Unterschätze niemals den Einfluss der Körpersprache auf dein Wohlbefinden.)
  4. Nimm das Leben als Geschenk (Betrachte es nicht als Kampf sondern eher als ein Spiel)
  5. Mache Sachen die du gern machst. (Wenn du Arbeiten erledigen musst, die du nicht magst, dann freu dich, wenn du sie beendet hast, dass sie erledigt sind).
  6. Treffe dich mit netten Menschen.
  7. Sage (und denke) nur Gutes.
  8. Schreib am Abend auf, was der Tag an Positivem für dich bereitgehalten hat. (du wirst erstaunt sein, wie viel das war.)

Wie hast du dich gefühlt?

Und jetzt kommt der unvermeidliche Nachsatz von Pico Yver: “Es sind nicht die Erlebnisse die uns formen, sondern wie wir sie interpretieren.”

Du kannst das schon nicht mehr hören?

Na dann nehmen wir eben: „Nicht die Erlebnisse diktieren unsere Handlungsweisen, sondern die Schlussfolgerungen, die wir aus diesen Erlebnissen ziehen“ von Alfred Adler (österreichischer Arzt und Psychotherapeut).

Nina2

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