junggenug

Das Leben ändern – auch wenn man keine 20 mehr ist

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Heute ist ein wunderschöner Tag. Die Sonne lacht und verspricht FRÜHLING. Mein Bauchgefühl meint, es wäre zu schade diese wunderbare Zeit vor dem Computer zu verbringen. Darum gibt es heute keinen der üblichen Blogtexte, sondern einfach nur ein Gedicht.

Im Frühling

Hier lieg ich auf dem Frühlingshügel
Die Wolke wird mein Flügel,
Ein Vogel fliegt mir voraus.
Ach, sag mir, alleinzige Liebe,
Wo du bleibst, dass ich bei dir bliebe!
Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus.
Der Sonnenblume gleich steht mein Gemüte offen,
Sehnend,
Sich dehnend
In Lieben und Hoffen.
Frühling, was bist du gewillt?
Wann werd ich gestillt?

Die Wolke seh ich wandeln und den Fluss,
Es dringt der Sonne goldener Kuss
Mir tief ins Geblüt hinein;
Die Augen, wunderbar berauschet,
Tun, als schliefen sie ein,
Nur noch das Ohr dem Ton der Biene lauschet.

Ich denke dies und denke das,
Ich sehne mich und weiß nicht recht, nach was.
Halb ist es Lust, halb ist es Klage.
Mein Herz, o sage,

Was webst du für Erinnerung
In golden grüner Zweige Dämmerung?
Alte unnennbare Tage.

(Eduard Mörike, 1804-1875)

Quelle: http://www.deutschstunden.de

Nun hab ich doch noch etwas Zeit daran gesetzt und auf http://www.wortwolken.com/

eine WORTWOLKE daraus gemacht.

wortwolkefruehlingsgedicht

Nungehe ich aber mit meinem Hund nach draußen … Sonne tanken.

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