junggenug

Das Leben ändern – auch wenn man keine 20 mehr ist

Fünf erstaunliche Erkenntnisse darüber, was deine Haltung mit deinem Lebensgefühl zu tun hat

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Vielleicht erwischt es auch die stärksten Menschen ab und zu mal – dieses Gefühl der Unzulänglichkeit. Du hältst dich für klein und ungeliebt. Denkst, dass dich andere Leute nur ausnutzen und dich niemand wirklich wertschätzt. Wenn du jetzt noch richtig mies drauf bist, dann fängst du an dir deine Fehler aufzuzählen, erinnerst dich an Sachen, die nicht geklappt haben und Projekte, die du nicht beendet hast. Na toll! Nun fühlst du dich erst recht wie ein Versager. Das Dumme daran ist, dass sich diese Stimmung über kurz oder lang auch in deiner Körperhaltung ausdrückt.

Schau dich doch jetzt mal im Spiegel an. Die Schultern hängen nach unten, der Blick ist gesenkt, du  bist ein Bild des Jammers. Du siehst schon aus, als ob du nichts auf die Reihe bekommst.

Hey, jetzt denke bitte nicht ich will dich beschimpfen. Aber sind wir mal ehrlich: Wir beurteilen andere Menschen zuerst einmal nach Äußerlichkeiten. Kommt da jemand mit gesenktem Kopf und herabgezogenen Mundwinkeln, dann trauen wir ihm einfach nicht zu, dass er etwas energisch und voller Elan anpackt.

Daher lautet die Erkenntnis Nr. 1.: So wie du dich nach außen gibst, so wirst du eingeschätzt.

Kaum jemand hat Lust, sich freiwillig mit deprimierten und betrübten Leuten zu umgeben. Es sein denn, er ist selber so drauf oder er fühlt sich dadurch, dass du dich schlecht fühlst, einfach selber besser. Ich glaub, solche Typen brauchst du auch nicht in deinem Leben.

Erkenntnis Nr. 2: Wenn du Kummer und Frust ausstrahlst, wirst du garantiert die falschen Leute anziehen.

Dazu kommt dann noch folgende dumme Kettenreaktion: Wenn du dich gehen lässt und dieser miesen Stimmung nachgibst, dann wird es immer schlimmer. Die trüben Gedanken werden nicht weichen und der Frust bleibt. Schließlich beweist du dir ja gerade selber, wie mies dein Dasein ist.

Erkenntnis Nr. 3: Wenn du ständig mit hängenden Ohren durchs Leben gehst, dann wird sich daran nichts ändern.

Dann kommst du also schon fast am Boden zerstört deines Weges – und die Welt tritt dich auch noch vor das Schienenbein. Mach mal die Probe aufs Exempel. Geh mal auf ein Amt oder eine Behörde und nimm die Haltung von Bittstellern und Angsthasen an. Was glaubst du wie „freundlich“ man dich da behandelt? Versuch das auch mal in einem Autohaus. Du wirst dich wundern was man dir da für ein Fahrzeug verkaufen will.

Erkenntnis Nr. 4: So wie man dich aufgrund deiner Haltung einschätzt, so wird man dich behandeln.

Jetzt reicht es aber! Stell dich gerade hin, nimm eine bequeme und doch aufrechte Haltung an. Zaubere ein Lächeln in dein Gesicht und erinnere dich an die Sachen, die du gut kannst und auf die du stolz bist. Bringe dir Wertschätzung entgegen und drücke dies durch dein Auftreten aus. Merkst du wie du dich veränderst? Nicht nur im Aussehen, sondern auch in deiner Stimmung. Mit der Zeit fühlst du dich nicht mehr so klein und mickrig. Geh mal mit dieser Stimmung aufs Amt und ins Autohaus. Nun wirst du da ganz anders behandelt.

Stell dir jetzt außerdem noch die Frage, warum die Leute, die stets so gut drauf sind, immer aufrecht durchs Leben gehen.

???

Genau, du hast es erfasst. Die Haltung und die Psyche bedingen einander. In beide Richtungen. Man kann nicht richtig fröhlich sein, wenn der ganze Körper etwas anderes ausdrückt. Und wenn man aufrecht und mit einer gewissen Portion Stolz durch den Tag geht, dann macht das etwas mit unserer Stimmung. Wir fühlen uns einfach besser.

Darum kommt jetzt, die sicher wichtigste

Erkenntnis Nr. 4: Wie AUSSEN so INNEN.

Probier es aus!

mano

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