junggenug

Das Leben ändern – auch wenn man keine 20 mehr ist

Warum die magische Zahl Fünf dein Leben verändern kann

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Du glaubst nicht an Magie und Zahlen sind dir egal, es sei denn, sie stehen auf Rechnungen oder Banknoten? Lass dich überraschen.

Stell dir vor du hast einen Traum. Irgendwas Großes, Wildes und Fast-Nicht-Zu-Schaffendes. Der Berg Arbeit der vor dir liegt macht dir eigentlich Angst. Aber wenn du deinen Traum verwirklichen willst, dann musst du ihn überwinden.

Jetzt könntest du wild darauf loswerkeln und so viel wie möglich hintereinander erledigen. Dabei kann es jedoch leicht passieren, dass du ganz schnell an deine Grenzen kommst und erschöpft denkst, dass du das nie schaffen wirst. Wenn du das denkst, dann bist du kurz vor dem Aufgeben. Und dein schöner Traum wird wie eine Seifenblase davonschweben. Das wäre doch echt schade!

Versuche es doch einmal mit einer anderen Methode.

Natürlich ändert sich prinzipiell nichts an der Tatsache, dass du einen gewaltigen Haufen Arbeit vor dir hast. Es wird auch nicht schneller gehen. Denn zuerst einmal muss du dir sagen: „Gut Ding will Weile haben.“ Ja, ich weiß, das ist genau so ein Spruch wie: „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.“ Klingt erst einmal wie eine Ausrede für Faule.

Aber lass uns die Sache langsam angehen. Mach zuerst einen Plan, welche Schritte du unternehmen musst um zu starten. Was kommt als nächstes? Und danach? Schreib alles auf.

Dann fängst du an: Mit genau fünf Schritten. Und das machst du jeden Tag. Du erledigst fünf Punkte von deiner Liste. Nicht mehr (weil du ja vielleicht noch etwas anderes zu tun hast) und auch nicht weniger. Ab und zu – so einmal in der Woche – nimmst du deine Aufzeichnung und kontrollierst, ob du noch etwas ändern musst. Meist ist das Leben so, dass es sich nicht an unsere To-Do-Listen hält. Daher müssen wir sie bei langfristigen Vorhaben immer wieder korrigieren.

Warum aber nun fünf Schritte? Du kennst doch das Sprichwort „steter Tropfen höhlt den Stein“. Das ist genau die Anzahl an Aktivitäten, die wir auch noch irgendwie in unseren Alltag einbauen können ohne, dass es zu sehr in Stress ausartet. Drei wäre auch nicht schlecht, sind aber ein bisschen wenig. Du willst ja auch Ergebnisse sehen und nicht das Gefühl haben, dass es überhaupt nicht vorwärts geht. Mehr als Fünf ist gut, wenn du dich voll auf diese eine Sache konzentrieren kannst. Aber wer kann sich diesen Luxus schon leisten. Meist haben wir noch eine Job, eine Familie, einen Haushalt, Kinder oder Eltern um die man sich kümmern muss…

Also, die Fünf ist schon eine gute Wahl. Und warum nenne ich diese Zahl magisch?

Dafür gibt es viele Erklärungen. Such dir doch eine aus diesen hier heraus: http://www.obib.de/Schriften/5und8/5und8.html

Mir gefällt am besten das Beispiel mit den Fingern. Da kann ich mir am Morgen einen (verstellbaren) Ring an den kleinen Finger stecken. Bei jeder erledigten Aufgabe rutscht er eine Stelle weiter. Wenn ich ihn am Abend vom Daume nehme, dann hab ich mein Tagwerk vollbracht.

ring
Bildquellenangabe:        LD  / pixelio.de

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