junggenug

Das Leben ändern – auch wenn man keine 20 mehr ist


Hinterlasse einen Kommentar

Networken

Ein Gastartikel von Monika Bradtke

„Eigentlich hatte ich schon ein erfolgreiches Leben bis hierher, aber ich will mich noch nicht zufrieden geben mit dem bisher Erreichten.“

Nein,ich gehöre nicht zu den Frauen die eine Midlife-crisis haben und nun ihr Leben umkrempeln müssen. Ich habe nur mein Leben geplanter Weise verändert und bin noch beim „Einrichten“. Aber ich fange mal von vorn an zu erzählen.

Eigentlich bin ich schon mein ganzes Leben immer sehr zielgerichtet an die Dinge herangegangen.

Hatte ich mir eine Aufgabe gestellt ,dann habe ich auch mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln eine Lösung gefunden. Aber das heißt nicht ,dass immer alles problemlos lief. Es brauchte Jahre ,bis ich mich den privaten Problemen wirklich stellte und sie nicht weiter nur „verpflastert“ oder ignoriert habe .

Auch im beruflichen Bereich gab es immer wieder neue Herausforderungen ,die mich letztendlich auch wachsen ließen. Die Veränderungen annehmen und was draus machen ,wurde nach und nach zu einer Lebensphilosophie . Man kann sein Leben nicht verplanen ,aber man kann planen was man vom Leben haben will.

So haben wir,mein Mann und ich schon vor vielen Jahren geplant,wie unser Lebensalltag nach dem Arbeitsleben aussehen soll. Viel Reisen solange es die Gesundheit erlaubt-das stand auf dem 1.Platz.Nun begann aber das voraussichtliche Rentenalter für meinen Mann schon viele Jahre eher als für mich.Also mussten wir auch finanzielle Pläne vorbereiten. Aber nicht nach dem Motto-wenn wir mal zu Hause sind ,dann …. Wir haben jeden Tag genutzt und unserer Leben abwechslungsreich eingerichtet und somit auch schon viele Träume erfüllt .

Als es dann für mich die Möglichkeit gab mit dem Berufsleben aufzuhören ,war das kein Schnitt oder Einbruch ,denn ich hatte mich ja auf neue Aufgaben eingerichtet. Da mir ja viel mehr Zeit als früher zur Verfügung stehen würde ,hatte ich mich schon mit dem Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen ,beschäftigt. Dabei stellte ich leider auch fest ,dass nicht nur nette Leute in dieser Branche unterwegs sind. Irgendwann lernte ich dann bei Xing Jemanden kennen ,der mir anbot das Networken zu lernen. Anfangs war ich noch etwas skeptisch ,doch dann sagte ich mir ,du bist noch nicht zu alt um was Neues anzufangen; und Herausforderungen haben mich ja schon immer gelockt.Nun bin ich dabei mir bei SMC meine Selbständigkeit aufzubauen ,habe Kontakt zu vielen neuen, netten Menschen und bin sehr gespannt wie sich diese Sache weiterentwickeln wird.

Ich kann nur dazu raten , das Leben nicht an sich vorbeischleichen zu lassen ,sondern ganz aktiv mitgestalten . Rückschläge oder Reinfälle kann man auf allen Wegen erleben ,sie dürfen nur nicht bestimmend sein ,denn auch aus den meisten Fehlern kann man noch was lernen.

Wer zu dieser Thematik noch ein wenig mehr wissen möchte ,kann sich auf meiner Xingseite mit mir in Verbindung setzen. https://www.xing.com/profile/Monika_Bradtke

und wer noch ein bisschen mehr übers Networken wissen möchte http://www.smc-erfolg-ist-einfach.com/bradtke/index.php

netz

Bildquellenangabe: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de


Ein Kommentar

Nun nicht im eigenen Saft schmoren

Wer etwas ändern oder bewegen will, der tut sich allein oft schwer. Gemeinsam geht alles leichter und lassen sich auch mögliche Rückschläge besser verkraften. Im Gespräch mit anderen Frauen erhält man neue Impulse oder entdeckt Sichtweisen, auf die man allein nicht gekommen wäre.

Ein tolles Beispiel für solche echt befruchtenden Synergien sind die Erfolgsteams, die auf Initiative der amerikanischen Erfolgsautorin Barbara Sher durch ihre in Deutschland autorisierte Trainerin Gudrun Schwarzer ins Leben gerufen wurden.

Wem das gleich wieder zu offiziell wird, der kann es ja mal mit einem regelmäßigen Freundinnenkreis versuchen. Meine ganz persönliche Frauenrunde tagt übrigens immer donnerstags. Da treffen wir und, laufen eine schöne Runde mit dem Hund durch den Wald und werten sozusagen die Woche aus. Für mich als Selbständige ist das unheimlich wichtig, denn ich habe ja keine Kollegen mit denen ich Pause mache, keine Dienstberatungen oder ähnliche Möglichkeiten zum Austausch.

Damit ich mit meinem Blog nicht im eigenen Saft schmore, habe ich einige meiner Kontakte auf Xing angeschrieben, ob sie nicht einen Gastbeitrag veröffentlichen wollen. Ich bin ganz gespannt auf die Resonanz und erhoffe mir tolle Berichte.

hochFrankreich: Dune du Pilat

Sagen wir es etwas pathetisch (damit es zum Foto passt): Wenn Du hoch hinaus willst, anstatt am Boden zu kleben, dann sorg dafür, dass der richtige Wind weht. Allein produziert man meist nur ein laues Lüftchen.

Such dir Freundinnen, die Ziele (echte Ziele) haben. Setz dich mit ihnen zusammen und sprecht über eure Träume, Wünsche und Sorgen. Du wirst erstaunt sein, wie viele Ideen und Lösungen Dir nie eingefallen wären. Das wird eine spannende Sache, glaub es mir!